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Bildwelt zu Energie und Klimaschutz, Erneuerbare Energie, Energieeffizienz, Klimaschutzkonzepte, Effizienztechnologieen

Ortsgemeinde Windhagen


Handlungsbereiche

Bauleitplanung, Neubau, Erneuerbare Energien,
Beratung / Bildung / Öffentlichkeitsarbeit


Ansprechpartner

Siegfried Ewens
Flammersfelder Str. 1
53567 Asbach
02683/912-142
siegfried.ewens@vg-asbach.de
www.windhagen.de

Informationen zur Kommune

Einwohnerzahl: 1.000 - 5.000

Ein zentraler Ort mit zwölf umliegenden Ortschaften. Inmitten reicher Natur und reizvoller Landschaft im Naturpark Rhein-Westerwald gelegen. Wohn- und Arbeitsstätten von vielen Menschen, mit guter Infrastruktur, die Lebensqualität schafft und vielen Arbeitsplätzen in Handel, Handwerk, Dienstleistungs- und Industrieunternehmen.
Ein sehr gutes Umfeld für Familien mit Schule, Kindertagesstätte und Jugendbetreuung. Mit einem Bürgerhaus mit Sporthalle und Tagungsräumen und dem "Forum Windhagen" - ideale Bühne für Veranstaltungen aller Art.
Doch vor allem leben hier tolerante und engagierte Bürger in einer lebendigen Dorfgemeinschaft.

3-Feld-Sporthalle

Windhagen


Ziel

Aufbauend auf dem sogenannten Passivhaus-Standard ist das Ziel ein "Energiegewinnhaus" zu errichten – und so zu beweisen, dass auch ein so großes Gebäude die hochgesteckten Ziele erreichen kann.

Handlungsgrundlage

Klimaschutz und Senkung der Betriebskosten waren die Grundlage der politischen Entscheidungen für das Projekt. Die Objektplanung erfolgt durch das Planungsbüro Ingo Dittrich aus Neustadt(Wied). Projektleiter seitens des Bauherrn ist Architekt Siegfried Ewens von der Verbandsgemeindeverwaltung Asbach, Zentrales Gebäudemanagement.

Ablauf der Maßnahme

Zur Erreichung dieses Standards ist eine Reihe von Maßnahmen geplant. Alle Räume sollen mit einer hocheffizienten, tageslichtabhängigen Beleuchtung ausgestattet werden.
Eine mechanische Lüftungsanlage mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung und hohen Ventilatorwirkungsgraden, ergänzt durch eine Wärmepumpe zur Nutzung des geothermischen Potenzials, sorgt, mit Hilfe einer Solarthermischen Anlage und eines Holzpelletkessels, für ein effizientes Heizungs-, Lüftungs- und Warmwassersystem.
Der gesamte Stromenergiebedarf wird über eine auf dem Dach befindliche netzgekoppelte Photovoltaikanlage gedeckt.

Ergebnis

- Sporthalle 27*45 m (1215 m²), teilbar in 3 Drittel
- Fest installierte Tribüne für ca. 80 Personen
- Mobile, ausziehbare Tribüne für ca. 340 Personen
- Sportlerraum, 51 m²
- Außengeräteraum, 34 m²
- 4 Umkleideräume
- Sanitärräume (Dusch- und Waschräume, WC`s, Beh.-WC)
- 1 Umkleide mit Dusche für behinderte Sportler
- Personenaufzug
- Haustechnik
- Cateringküche mit Kühlraum im Foyerbereich


Impressionen zum Projekt





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